Aus den Jahrgängen

Londonfahrt im 7.Jahrgang

Nun schon zum zweiten Mal hat unsere Schule eine Fahrt nach London  für den 7.Jahrgang organisiert und durchgeführt. In diesem Jahr fuhren wir in der Zeit vom 18. –bis zum 22.03. recht früh im Jahr, sodass wir etwas wärmere Kleidung einpacken mussten. Mit 59 SchülerInnen und drei LehrerInnen als Begleitung (Frau Karsten, Frau Grove und meine Wenigkeit)  fuhren wir mit einem Bus und dem netten Fahrer Witalij am Montagmorgen um 5:30 Uhr verschlafen los.  Unsere fast 15 stündige Fahrt führte uns über die Niederlande, Belgien bis nach Calais/Frankreich, wo wir nach einer sehr genauen Passkontrolle schließlich auf die Fähre nach Dover fahren konnten. Bei schönstem Wetter überquerten wir den Ärmelkanal und uns wurde allen klar, dass das die ,,richtige“ Art ist, um Großbritannien zu bereisen. Gegen 17 Uhr englischer Zeit erreichten wir die Kreidefelsen von Dover und das Abenteuer konnte beginnen. Noch mussten wir uns aber bis ca .19 Uhr gedulden, bis wir schließlich unser Ziel Barnet im Norden von  London erreichten, wo die Gasteltern unsere erschöpften Schülerinnen und Schüler in Empfang nahmen und die Erwachsenen in ihr Apartment gebracht wurden.

 

Am Dienstagmorgen sammelten wir die Reisegruppe an verschiedenen Orten in Barnet ein, wo sich die SchülerInnen selbstständig, mit einer Karte in der Hand, hinbegaben und wo wir sie auch wieder am Ende eines jeden Tages herausließen;  das klappte immer sehr gut.  Herr Christian Reichardt von Reichardt Reisen begleitete uns während der ganzen Fahrt und erfreute die Schülergruppe nicht nur mit unzähligen interessanten Geschichten über London, sondern auch mit seinem Labradorhundewelpen. Am ersten Tag fuhren wir mit dem Bus durch London und lernten so die wichtigsten Hotspots dieser großen Stadt kennen (Picadilly Circus, Trafalgar Square, City of London, Buckingham Palace, Tower Bridge und vieles mehr). Bei einem kurzem Aufenthalt in der Nähe von Westminster / Houses of Parliament  konnten die SchülerInnen beispielsweise eine Brexitdemonstration beobachten. Leider war es in diesem Jahr nicht möglich,  das Wahrzeichen Londons, den Big Ben  zu sehen, denn dieser ist zurzeit verhüllt. Am Ende des Tages blieben viele schöne Eindrücke der Stadt zurück und man erahnte, dass man doch nur einen Bruchteil gesehen hatte.

 

Am Mittwoch machten wir einen spektakulären Ausflug zu dem bekannten englischen Badeort Brighton, der von London in zwei Autostunden zu erreichen ist. Dort angekommen, konnten  die SchülerInnen in kleinen Gruppen den Ort erkunden. So entdeckten sie auf dem Brighton Pier viele kleine Essenstände und sogar Fahrgeschäfte.  Brighton zeigte sich bei schönstem Wetter und so schlenderten wir durch die bunte, lebendige Stadt, die für ihre Kunst- und Musikszene sehr bekannt ist. Einfach eine tolle Stadt,  für die wir leider zu wenig Zeit hatten. Anschließend fuhren wir mit dem Bus an der Küste entlang und erreichten Beachy Head, eine Landspitze an der englischen Südküste in der Nähe des Ortes Eastbourne. Während sich das Wetter schlagartig änderte und Nebel aufzog, wanderten wir an den imposanten 160m hohen Kreidefelsen entlang. Der Blick ins tiefer gelegene Meer aus sicherem Abstand war, trotz des schlechten Wetters, faszinierend und ein wenig mystisch; so stellt man sich England vor.

 

 Am letzten Tag hieß es dann noch einmal: London erkunden. Aber dieses Mal sollten wir so in die Stadt gelangen, wie es die meisten der 8 Millionen Einwohner (zumindest die beruflich dazu gezwungen sind) tun, nämlich mit der ,,Tube“. Es stellte sich als organisatorische Grenzerfahrung heraus mit 59 SchülerInnen in einem kurzen Zeitfenster die Bahnen zu verlassen, umzusteigen, wieder gemeinsam in die nächste Bahn einzusteigen und ohne Verluste am Zielort  ,,Tower Hill“ anzukommen. Auch dieses Abenteuer haben unsere Londonfahrer mit Bravour bestanden, unsere Nerven als Lehrer waren allerdings manchmal etwas angespannt. Zu Fuß ging es dann über die Tower Bridge zum Borough Market, wo sich die jungen Reisenden und ihre Begleiter kulinarisch versorgen konnten. Nicht weit entfernt erreichten wir die Tate Gallery of Modern Art. Hier ging es hinauf zu den Aussichtsterrassen dieses alten umgebauten Kraftwerkes. Von dort oben genossen wir einen umfassenden Ausblick auf die Stadt und die SchülerInnen konnten ein paar schöne Bilder machen. Anschließend ging es über die Millenium Bridge und wir bestiegen einen Klassiker: den London Doppeldeckerbus. Wir stiegen in der Nähe von China Town aus und durchquerten dieses Viertel, um der Schülergruppe in der Nähe des Picadilly Circus genug Zeit zu geben,  einer ihrer Lieblings-beschäftigungen nachzugehen: Andenken shoppen. Zufrieden und mit London - Pullovern ausgestattet, ging es erschöpft per U-Bahn wieder zurück nach High Barnet.

 

Am Freitag um 7:30 Uhr hieß es dann Abschied von den Gastfamilien zu nehmen, Adressen auszutauschen und die Koffer in den Bus zu packen. Herr Reichardt verabschiedete sich von uns und lobte noch einmal deutlich, wie gut sich die SchülerInnen benommen hätten und mit wieviel Spaß, Interesse und Ausdauer sie bei der Sache gewesen waren.Das tat uns allen gut und bestätigte uns darin, dieses Projekt auch in Zukunft unbedingt weiterzuführen. Nach einer staubedingt sehr anstrengenden Rückfahrt  erreichten wir um Mitternacht Hämelerwald und die Eltern freuten sich, ihre Kinder wieder in Empfang zu nehmen.

Jugendbuchautor Dirk Reinhardt liest aus „Train Kids“

Am 24.04.2019 besuchte der bekannte und mehrfach ausgezeichnete Jugendbuchautor Dirk Reinhardt unsere Schule und hat aus seinem preisgekrönten Roman „Train Kids“ vorgelesen.

 

 Nachdem sich ein Teil des 8. Jahrgang intensiv mit dem Roman „Train Kids“ auseinandergesetzt hat, war es für die Schülerinnen und Schüler umso spannender den Autoren persönlich kennenzulernen und noch mehr über den Hintergrund der Geschichte zu erfahren.

 

Das Thema ist aktueller denn je, denn im Roman wird die Flucht fünf Jugendlicher aus verarmten mittelamerikanischen Ländern und ihre gefährliche Reise als „blinde Passagiere“ auf Fernzügen durch Mexiko in die USA beschrieben.

  

In einer 90 minütigen Lesung nahm uns Dirk Reinhardt mit auf seine Reise nach Mexiko.

 

Mit vielen ausdrucksstarken Bildern schilderte er in einer 20 minütigen Einführung zunächst seine Erlebnisse, die er auf seiner Reise durch Mexiko während der Recherche für seinen Roman erlebt hat. Wenngleich die Protagonisten des Romas sowie die Handlung fiktiv sind, setzt sich der Inhalt des Romans aus allen Schicksalen, die Dirk Reinhardt auf seiner Reise erlebt hat, zusammen.

 

Anschließend las er spannendende und mitreißende Auszüge aus dem Buch „Train Kids“ und weckte damit auch das Interesse derjenigen, die das Buch noch nicht gelesen hatten.

 

Nach der Lesung beantwortete der Autor ausführlich und geduldig die von den Schülerinnen und Schülern bereits im Vorfeld vorbereiteten Fragen zu seiner Person sowie seinem Beruf. Die Schülerinnen und Schüler hatten zudem die Möglichkeit, ihre Ausgabe von „Train Kids“ signieren zu lassen.

Winterausflug des 10. Jahrgangs

Ende Januar haben wir uns als Jahrgang traditionell zum Winterausflug versammelt. Dieses Jahr sind wir im hannoverschen „Eisstadion am Pferdeturm“ Schlittschuh gefahren.

 

Treffpunkt war am Hauptbahnhof Hannover. Vor unserer Schlittschuhfahrt haben die SchülerInnen eine Stadtrallye angetreten. Jede Schülergruppe musste vor fünf Sehenswürdigkeiten in Hannover Selfies schießen. Die Fotos haben wir uns in unserer nächsten „Zeit-für-uns“-Stunde am Board oder im PC-Raum angeschaut und gemeinsam gelacht.

 

Einige von uns standen zuletzt vor Jahren auf den Kufen und waren auf den ersten Metern auf dem Eis dementsprechend unsicher. Mit jeder weiteren Runde sahen wir jedoch eleganter aus. Einige von uns waren sehr standsicher und haben regelrecht Pirouetten gedreht.

 

Mit Musik im Hintergrund und einigen Stürzen haben wir einen schönen Tag verbracht. Im Sommer steht dann unser letzter gemeinsamer Sommerausflug an, bevor wir unseren 10. Jahrgang verabschieden.

Berlinfahrt des 10. Jahrgangs

Der 10. Jahrgang hat sich auch dieses Jahr wieder auf den Weg nach Berlin gemacht, um den Bundestag, Bundesrat und den deutschen Dom in Berlin zu besuchen und zu erkunden.

 

Da für einige Klassen der angemeldete Besuch der Reichstagskuppel aufgrund der aktuellen Wetter- und Sicherheitslage storniert wurde, konnten sie sie leider nicht besuchen. Dennoch hatten die SchülerInnen einmalige Gelegenheiten, Gesetzgebungsverfahren sowohl auf Landesebene als auch auf Bundesebene in zwei verschiedenen Rollenspielen nachzuahmen.

 

 Im Bundesrat bildeten die SchülerInnen Kleingruppen, welche die 16 Bundesländer repräsentierten. Die Rolle eines Bundesministers und des dazugehörigen Staatssekretärs und der Bundesratspräsidentin wurden ebenfalls von SchülerInnen übernommen. Diskutiert wurde ein Gesetzentwurf zur Legalisierung von Cannabis oder die Einführung des Führerscheins mit 16 Jahren. Die Länder trugen ihre Erweiterungsvorschläge, ihre begründete Zustimmung oder ihre Ablehnung vor, um schließlich ein Abstimmungsergebnis zu erzielen.

 

Im Deutschen Dom war der Plenarsaal des Deutschen Bundestages nachgebaut, sodass die SchülerInnen hier in einem Rollenspiel erfahren konnten, wie im Bundestag ein Gesetzentwurf beraten und abgestimmt wird. Als Beispiel hatte die Fraktion Bündnis90/Die Grünen die höhere Besteuerung zuckerhaltiger Getränke als neue Gesetzesvorlage eingebracht. Die SchülerInnen nahmen die Rollen der im realen Bundestag derzeit vertretenen Fraktionen ein. Die Rollen des Bundestagspräsidenten, des Bundeskanzlers (in diesem Fall war das Kanzleramt von einem Mann besetzt) und der Protokollführung waren von Profis aus dem Bundestag besetzt und spielten ihre Rollen sehr überzeugend und echt wirkend. Dabei war vor allem der Bundestagspräsident in seinen Ausführungen sehr informativ. Die Fraktionen sammelten Argumente und trugen sie einzeln vor.

 

 Diese positive Gelegenheit, Gesetzesentwürfe nicht nur theoretisch, sondern in einem authentischen Rollenspiel und in dafür geeigneten Räumlichkeiten, welche ebenfalls einen gewissen politischen Flair boten, praktisch zu erfahren, bleibt den SchülerInnen sicherlich lange in Erinnerung.

 

 Im deutschen Dom hatten die SchülerInnen weiterhin die Möglichkeit, auf fünf Etagen die Ausstellung „Wege – Irrwege – Umwege“ und die damit ausgestellte historische Entwicklung des liberalen parlamentarischen Systems in Deutschland zu besichtigen.

 

Insgesamt traten wir die Rückkehr mit einem positiven Erlebnis und neu gemachten Erfahrungen an. Im nächsten Jahr wird der 10. Jahrgang sicherlich wieder Berlin besuchen.


Der10. Jahrgang beim Rhetorikworkshop

Ende Januar 2019 besuchte jede Klasse aus dem 10. Jahrgang einen Rhetorik-Workshop im Ballhof 1 des Staatstheaters Hannover, der von der Theaterpädagogin Bärbel Jogschies geleitet wurde.

Die Teilnahme an diesem Workshop ist der letzte Methodenbaustein zum Thema Kommunikation, den unsere Schüler*innen im Laufe der Sek I vermittelt bekommen.

So machten sich die Klassen jeweils an einem Vormittag gespannt und vielleicht auch ein bisschen unsicher nach Hannover auf, denn – ja, im Unterricht hatten wir wohl geklärt, was Rhetorik bedeutet – uns so richtig vorstellen, was auf uns zukäme, konnten wir nicht. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Es war klasse!

In einer offenen Einstiegsrunde stellte sich Frau Jogschies zunächst vor und erfragte die Vorstellungen und Wünsche der Schüler*innen an diesen Workshop. So verlief der Workshop auch nicht für jede Klasse gleich, sondern je nach geäußerten Wünschen. Aber egal, ob z.B. die Bewerbung und das Bewerbungsgespräch oder eine alltägliche Kommunikationssituation im Vordergrund stand, jede Klasse hat gelernt, was eigentlich in der Kommunikation in einer Gruppe passiert. Sehr anschaulich war da schon eine der ersten Übungen nonverbaler Kommunikation: Ohne den Nachbarn im Sitzkreis mit Worten anzusprechen, musste durch Klatschen zur rechts oder links sitzenden Schüler*in die Kommunikation begonnen werden. Derjenige, zu dem geklatscht wurde, gab selber durch Klatschen nach rechts oder links das „Gespräch“ weiter. Zuerst ging es immer nur in eine Richtung „brav“ weiter, bis sich der erste traute, das „Gespräch“ wieder in die andere Richtung zu lenken. Immer häufiger änderte sich jetzt die Richtung, bis zwei Teilnehmer*innen den zwischen ihnen Sitzenden sozusagen in die Mangel nahmen. Das war sehr spannend, jeder merkte, dass hier ein Konflikt ablief. Allerdings war auch spürbar, dass diejenigen, die bisher noch gar nicht in die Kommunikation einbezogen worden waren, darüber etwas enttäuscht oder frustriert zu sein schienen.

 

In weiteren Übungen ging es darum zu erfahren, wie wichtig und teilweise schwierig es ist, Blickkontakt aufzunehmen und zu halten oder wie wichtig es ist, richtig streiten zu lernen, um Konflikte gewalfrei zu lösen. Frau Jogschies verstand es hervorragend, zu erklären, was in welchen Kommunikationssituationen abläuft, welche Botschaften mitschwingen – gewollt oder auch ungewollt. Sie vermittelte den Schüler*innen, sich nicht zu verstellen, sondern im Gespräch mit anderen Menschen authentisch zu sein und im wahrsten Sinne des Wortes aufrecht aufzutreten. Dabei solle man keine Angst davor haben, Fehler zu machen, wichtig sei, sich selbst und den anderen Menschen wahrzunehmen und aufeinander einzugehen. So können sich Handlungskompetenz und Redekunst weiterentwickeln.


Ein Besuch im Klimahaus Bremerhaven

 Am Donnerstag, den 18.10.2018 waren wir mit unserem Jahrgang (Jahrgang 8) in Bremerhaven im Klimahaus. Mit dem Zug sind wir entspannt dorthin gefahren, um die vielen verschiedenen Klimazonen kennzulernen. Eindrücklich sind diese, auf einer Reise um den Globus, dargestellt.

 

Es war interessant zu spüren, wie es ist, in den verschiedenen Klimazonen zu leben. Verschiedene Familien, Gruppen, Menschen und Kulturen wurden abgebildet mit ihren Ritualen, Umgebungen und Vor- und Nachteilen.

 

„Gespürt“ haben wir die Weltumrundung auch: von -6°C bis 38°C sind wir in verschiedenen klimatischen Zonen unterwegs gewesen.

 

Die klimatischen Bedingungen zwingen die Tiere (Fauna) und Pflanzen (Flora) sich in verschiedenen Regionen anzusiedeln, da sie nur unter bestimmten Bedingungen leben können. Es war interessant, die regional unterschiedlichen Tiere zu betrachten und etwas über ihre Lebenswelt zu erfahren.

 

Die Fahrt und der Tag waren zwar anstrengend, aber es hat sich gelohnt und wir würden jederzeit wieder ins Klimahaus fahren – Bremerhaven ist eine Reise wert…

Ein Schülerbericht von Angelina Hermann, Alyssa Laumann und Katharina Schrader.

Herzlich willkommen in Jahrgang 8!

 

Der Auftakt ist vollbracht und wir haben uns nach den Sommerferien gut erholt und gut gelaunt wieder getroffen. Als erste gemeinsame Aktion im Jahrgang haben wir uns kreativ betätigt. Jeder Schüler erstellte eine Schablone seiner Hand und sprayte diese im Anschluss auf ein großes Laken.
Nun schmückt diese Aktion unseren Jahrgangstrakt und wir freuen uns sehr darüber.

Allen Schülerinnen und Schülern wünschen wir einen guten Start in das Schuljahr 2018/2019 :-)

Klasse wir singen- Eine Reise in die TUI- Arena

Am vergangenen Sonntag unternahm der 5. Jahrgang der IGS Lehrte einen ganz besonderen Ausflug.

Gemeinsam ging es mit ihren Tutorinnen und den Musiklehrer_innen Frau Hagemann und Herrn Lambertz mit dem Bus (vielen Dank für die Unterstützung an den Fördervereins der IGS Lehrte) nach Hannover in die TUI- Arena.

Dort trafen wir auf mindestens 4000 weiter Kinder der Jahrgänge 1-7 aus der Region Hannover.

Vor begeisterten Zuschauern (schön, dass so viele Mamas, Papas und Omas und Opas anwesend waren) wurde gesungen, geschunkelt und gelacht.

Die Vorbereitung im Rahmen des Musikunterrichts hat sich gelohnt und selbst wenn ein Text mal unbekannt war, konnte dank großer Videoleinwand mitgesungen werden.

Nach 90 Minuten Programm, reichlich Applaus und vielen Verbeugungen blickten wir in gerötete Gesichter mit strahlenden Augen und alle waren sich einig: „Singen macht glücklich!“


AWT-Markt des 7. Jahrgangs

Die erste Veranstaltung der siebten Klassen im neuen Jahr 2018 war der durch die Fächer Textil, Technik, Computer und Hauswirtschaft vorbereitete AWT-Markt. Er fand am 17.1.2018 ab 14:00 im Forum der IGS Lehrte am Standort in Hämelerwald statt. Eingeladen waren die Familien und Freunde der SchülerInnen des 7. Jahrgangs.

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Winterausflug des 7. Jahrgangs

Von Schnee keine Spur…
So hatten wir, die TutorInnen des 7. Jahrgangs, schon bei der Planung Befürchtungen, dass wir am 30.01.18 keinen Schnee vorfinden könnten, sollten wir einen typischen Winterausflug in den Harz unternehmen wollen.
So haben wir uns für den diesjährigen Winterausflug entschieden, gemeinsam nach Hannover zu fahren und abzuheben: Ein Ausflug ins Super Fly.
Für 90 Minuten durften wir die Trampolinwelt beherrschen und das Fliegen üben. Alle hatten viel Spaß und konnten mit allen SchülerInnen und TutorInnen das Erlebnis gemeinsam genießen. Anschließend waren alle tierisch erschöpft und waren froh, als es wieder nach Hause ging.
Was für ein schöner Tag! Seht selbst…

Termine

Toleranzfestival an der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim

20.-21.09.2019

www.toleranzfestival.de

Hier geht es zum Terminkalender.

IGS - Lehrte

Jahrgänge 7-10

Schulzentrum Hämelerwald
Riedweg 2
31275 Lehrte
Tel.: 05175 - 4042
Fax: 05175 - 954877

 

Jahrgänge 5/6 & 11-13

Schulzentrum Lehrte Süd

Südstraße 3

31275 Lehrte

Tel.: 05132-86482-0
Fax: 05132-86482-29

igs@lehrte.de
www.igs-lehrte.de

 

iPad-Klasse der IGS-Lehrte
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